Mittwoch, 21. März 2007
Kiffen macht mich glücklich
Die Zeit kommt, die Zeit geht, doch ich bleibe irgendwie stehen. So bezeichne ich im Moment mein Leben. Ich bn kaputt und habe keine Lust irgend etwas zu tun.

Ich suchte nach einer Beschäftigung. Nach dem Sinn des Lebens wenn man so möchte. Nun denke ich habe ich zumindest eine Ablenkung vom ganzen Alltagsstress gefunden und bin zum Kiffen gekommen. Ok, die Meinungen werden sich hier spalten, doch bringt mir das Kiffen wieder einen Sinn näher, den Sinn des Lebens. Mein Leben bekommt wieder neuen Aufschwung. Klar kling blöd, ist aber so.

Ein Joint oder zwei oder drei ist eigentlich egal. KIFFEN ist einfach herrlich. Du vergisst alles und jeden und lässt dich einfach treiben. Du kannst wieder mit deinem Umfeld umgehen und weisst das du es drauf hast. Ist übertrieben dargestellt, aber Kiffen macht nun mal glücklich.

Ich wollte aufhören für eine Person, die mir sehr wichtig ist, doch diese hat mich sehr entäuscht. Nun, warum sollte ich also aufhören, wenn das Leben mir wenn ich aufhören will eh nur einen Streich spielt. So bleibe ich beim Kiffen und erfreue mich immer wieder an den Zügen an meinem Joint bzw. aus der Bong.

KIFFEN macht glücklich!

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Donnerstag, 2. November 2006
Halloween, 2 Tage danach
Am 31.10.2006 war wieder einmal Halloween und auch ich habe mich unter Leute gewagt, um diesen Amerikanischen Feiertag zu feiern. Ich bewegte mich also um 20:02 Uhr aus dem Haus, wobei die Feierlichkeiten schon um 20 Uhr begonnen haben, naja nichts desto trotz war ich dann doch nicht der letzte.
Ich weiß nicht woran es liegt, aber manche Frauen brauchen einfach ewig um sich hübsch zu machen, auch wenn sie danach zum Umfallen Aussehen, lohnt sich dieser Aufwand.
Als Mann schminkt man dich generell nicht und das ist für meine Begriffe auch gut so. Puderdösschen und Staubvergiftungen, als wäre ich gerade aus der Grube gekommen, können mir gestohlen bleiben. Ich denke wir sind auch so schön und das bringt mich zu der These meines Lehrers: "Frauen schminken und Parfümieren sichm, weil sie hässlich sind und stinken!", naja das kann ich nicht ganz bestätigen, aber lassen wir das einmal dahin gestellt.
Als alle Gäste die Party erreicht hatten begaben wir uns in den düsteren Wald unseres kleinen Örtchens, man muss ja schließlich Halloween auch Geisterstimmung aufkommen lassen.

Nach einem längerem Weg durch den Wald klingelte mein Handy und mein schwarzer Freund war dran. Endlich ein Lichblick, nachdem ich mich schon zu Tode langweille. An dieser Stelle sei gesagt, dass Wälder nicht gruselig sind und man auch keine Angst vor Pennern haben muss oder Massenmördern. Wir trafen uns also mit Thaya, dem schwarzen und einigen anderen lustigen Gesellen meines bekannten Kreises, ja und da hielt sie einer in der Hand. SANGRIA, glatte 1,80 € und 1,5 Liter schwer. Ich trank die halbe Flasche und wir begaben uns zurück in die Räumlichkeiten der Feier, die wir zu Anfang besucht hatten.

Dort verschwanden 7 Bier nacheinander in meinem Körper. Nein ich war nicht betrunken, aber ich bekam einfach nichts mehr zum "saufen". Ok der Abend endete langsam und ich stellte mir die Frage wie ich nach Hause kommen sollte, denn mein grüner wunderschöner Roller durfte unter dem Alkohol Einfluss nicht mehr gefahren werden.
Nichts desto trotz ich fuhr doch und kam sicher nach Hause, obwohl ich fast unseren Stein vor der Haustüre mitgenommen hätte.

Das war mein Halloween! :)

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Donnerstag, 26. Oktober 2006
Schlafen, schlafen
Ich melde mich mal wieder kurz vorm zu Bett gehen um euch mitzuteilen, was mir gerade durch den Kopf geht. Zu eurem Glück schießen mir gerade nicht die Gedanken Blitze durch den Kopf, aber das bedeutet nur das der Text kürzer wird.
Zu meinem größten erstaunen habe ich heute festgestellt, dass mir die Arbeit als Redakteur wieder spaß macht und ich überlege vielleicht doch meine Karriere weiter laufen zu lassen. Wie auch immer ich bin Hunde müde und warte eigentlich nur darauf, dass eine gewisse Person online kommt. Mittlerweile gebe ich es aber auf zu glauben sie kommt und ziehe mich jetzt um. Ich wünsche allen eine schöne Nacht und träumt süß :).

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Mr Kraps, wie Yasin zu seinem Namen kam
In meiner Klasse geht es oft drunter und drüber. Fast alle meiner Mitschüler haben keinen Bock zu lernen und so wirkt sich das auch auf unsere Unterrichtstunden aus. Nicht das wir alle nichts mitkriegen, aber die Stunden sind meist geprägt durch Witze und albereien mancher Personen. In der Pause wird dann meist weiter gemacht und jeder Ansatz der etwas lustiges Andeutet wird solange umgefromt bis man einen Witz hat, wo sich alle wegschmeissen.

Heute erzähle euch euch einmal was über meinen Klassenkammeraden Yasin. Yasin ist ein 1/4 Türke und wird von uns liebevoll Mr. Kraps genannt. Wie er zu diesem Namen kam werde ich euch in den nächsten Zeilen einmal erklären:

Ich bin seid etwa 2 Jahren in meiner Klasse, nachdem ich vom Gymnasium gekommen bin und solange habe ich auch schon Sport mit Yasin. Yasin ist ein Mensch der dazu neigt sich sportlich sehr zu betätigen bzw in der Schule volle Power zu geben, was von meiner Klasse sehr respektiert wurde. Doch nach einiger Zeit stellten wir fest, dass Yasin keinen normalen Gang aufwies, sondern sich immer mehr wie eine Krabbe bewegte. Seine Beine kreuzten sich beim rennen. Wie er das macht, keine Ahnung, aber es sieht nicht Gesund aus. Wie auch immer in dieser Zeit fiel schon das ein oder andere mal das Wort Krabbe im Bezug auf Yasin und er konnte sich langsam sicher sein was das für ihn bedeutete.
Nach einem halben Jahr stillschweigen über das Thema, wurde es wieder aufgerollt, durch einen neuen Mitschüler Namens Kevin. Als er mitbekam wie Yasin lief entwickelte er ein sehr lustiges Programm, was er uns in der Schule vorzeigte. Man muss dazu sagen Kevin schaut SpongeBob und so lies es nicht lange auf sich warten, die ehemalige Krabbe bekam den Namen Mr. Kraps. Mittlerweile haben sich alle daran gewöhnt und wir nennen unseren Yasin auch nur noch so. Die Anfänglichen schwierigkeiten diesen Namen anzuerkennen sind vorbei und auch die Witze werden immer weniger. Das einzigste was sich summierte waren die Krabben ähnlichen Ticks die Mr. Kraps aufwies. Das ständige auf und ab wippen oder die ständigen schwebe bewegungen die er abzog. Aber die Zeit verstreicht und Mr. Kraps ist in diesen Tagen Krank.

Was ich euch allerdings noch sagen möchte ist, dass Yasin noch nicht aus dem Schneider ist, da wir den Namen seines Vaters herausgefunden haben. Und bei meiner Klasse bleibt der Name: "Tzülemann" nicht lange verschont.

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